Montag, 18. Dezember 2017
Neuzeit-Geschichte (7)
Nach dem Japanisch-Russischen Krieg
Der japanische Sieg im Japanisch-Russischen Krieg war für die westlichen Großmächte nichts anderes als Erstaunen.

Warum?

Damals gab es tief eingewurzelte Vorurteile und Diskriminierungen weißer Rassen gegenüber farbigen Rassen seit dem 15. Jahrhundert. Und jetzt bezwang ein Staat der Farbigen ein mächtiges Land der Weißen zum ersten Mal. D. h. Japan lenkte den Fluss der Weltgeschichte ab. Für die Menschen kolonisierter und halb-kolonisierter Länder in Asien war dieses Ereignis eine große Überraschung, weil sie nicht gedacht hatten, dass eine farbige Rasse die für sie halbgöttlichen Weißen bezwingen konnte.
Sie freuten sich sehr darüber, und ihr Nationalbewusstsein wurde erweckt.

Für Japan war der Sieg auch sehr erfreulich, denn die gleich nach der Landesöffnung abgeschlossenen, nicht gleichberechtigten Verträge mit den Weltmächten wurden seit dem Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg schrittweise, und jetzt nach dem Japanisch-Russischen Krieg komplett abgeschafft. Japan wurde nun, sowohl was den Namen als auch was das Wesen betrifft, eine Großmacht. Durch den Auftritt Japans als eine neue Großmacht wurden die Machtbereiche der westlichen Länder in Asien deutlich verschoben, was für den Westen sehr ärgerlich war.

Nach dem Japanisch-Russischen Krieg wollten auch die USA an Recht und Interesse in der Mandschurei teilhaben. Sie kritisierten Japan wegen seines alleinigen Herrschaftsrechtes in der Süd-Mandschurei und machten einen Vorschlag zur Neutralisierung der Südmandschurischen Eisenbahn-Aktiengesellschaft, die nach dem Japanisch- Russischen Krieg vom Kaiserreich Japan gegründet wurde.
Japan lehnte den Vorschlag ab. Daraufhin hielten die USA Japan für eine Bedrohung und stufte es in einen angenommenen Feind ein. Die USA begannen mit antijapanischen Propaganda und Maßnahmen, wie zum Beispiel;
Die amerikanischen Einwanderungsgesetze wurden für Japaner verschärft.
Die USA erließen Verbot von Schulbesuch für japanische Kinder in San Francisco, wo zahlreiche japanische Auswanderer lebten. Die japanisch-amerikanische Beziehung änderte sich somit von Freundschaft zu Feindschaft.

Gleichzeitig begannen auch die europäischen Staaten, die in China ihre erworbenen Rechte behalten wollten, Japan als ihre Konkurrenz zu betrachten.

Nun, blicken wir jetzt auf China.
Nach dem Japanisch-Russischen Krieg ereignete sich eine wesentliche, politische Änderung in China der Qing-Dynastie.

Entstehung der „Republik China“
Nach dem japanischen Sieg im sowohl Japanisch-Chinesischen als auch Japanischen-Russisch Krieg kamen zahlreiche junge Chinesen aus der Qing-Dynastie nach Japan, um zu studieren. Darüber hinaus gingen chinesische, politische Aktivisten in Japan ins Exil, denen ein Regierungswechsel oder bewaffnete Aufstände misslungen waren. Insgesamt kamen über 10.000 Chinesen nach Japan, unter denen sich ein revolutionärer Gedanke allmählich verbreitete. D. h. sie wollten die Qing-Dynastie stürzen und einen Freistaat für Han-Volk errichten. Japan unterstützte sie dabei vielseitig, wie mit Förderung von fähigen Menschen, Lebensunterhalt und/oder Waffenlieferung, weil damals in Japan eine Panasienbewegung herrschte. Japan wünschte nämlich, dass asiatische Länder von den westlichen Kolonialmächten unabhängig würden und dass alle Asiaten zusammen unser Asien gegen erneute Invasionen der Großmächte verteidigten.

Schließlich ereignete sich 1912 ein Regierungswechsel auf dem chinesischen Kontinent ohne Einmischung der Großmächte und auch ohne innere Verwicklungen.
Der neue Staat hieß „Republik China“.

[Fortsetzung folgt.]

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Sonntag, 8. Oktober 2017
Neuzeit-Geschichte (6)
Eigenmächtigkeit Russlands
Wir haben gesehen, dass Korea ein selbständiges Land wurde. Korea gab nun das schwache Japan auf, das der Tripel-Intervention nachgegeben hatte, und näherte sich an Russland. Korea war also lakaienhaft. Russland hatte die Mandschurei für sich allein in Anspruch genommen und begann auf die koreanische Halbinsel vorzurücken, um eisfreie Häfen zu gewinnen. Mehrmalige Verhandlungsversuche zwischen Japan und Russland, um gegenseitige Einflusssphären festzulegen, wurden von Russland absichtlich gestoppt. Russland fühlte sich stark und mächtig genug, um keinen Kompromiss mit Japanern eingehen zu müssen und war zuversichtlich, dass Japan keinen Krieg mit einer europäischen Großmacht wagen würde. Japaner fühlten sich gedemütigt, ärgerten sich und entschlossen sich dazu, irgendwann gegen Russland Krieg zu führen.

Japanisch-Russischer Krieg
Ca. 10 Jahre später erklärte Japan Russland den Krieg um Vormachtstellung in Ostasien. Japan hatte aber überhaupt keine Aussichten auf den Sieg, denn Russland überwog Japan deutlich in Bezug auf Menge von Materialien und Körperbau von Soldaten. Russland schätzte Japan also gering. Japan war es eigentlich nicht möglich, voraussichtliche Kriegskosten zu finanzieren. Aber mehrere britische Banken unterstützten Japan. Darüber hinaus bot ein jüdischer Kreditvermittler in den USA Japan Hilfe an, als Protest gegen die Judenverfolgung des Russischen Kaiserreichs. Die USA erklärten ihr Einverständnis für den Kampfwille Japans.

Japanische Soldaten waren russischen an Drill und Kampfmoral bei weitem überlegen. Großbritannien als der Alliierte Japans übte Druck auf Russland aus.
Frankreich war damals der Alliierte Russlands, konnte aber Russland nicht öffentlich helfen, weil es Großbritannien verhinderte. Japan war an Schlachten klar überlegen, aber die Kräfte des Staates waren nahezu erschöpft. Japan wünschte einen Friedensvertrag unter für sich vorteilhaften Bedingungen und bat die damals japanfreundlichen USA um Unterstützung.

Japanischer Sieg
Japan konnte den Krieg rechtzeitig als Sieger beenden. So schlossen Japan und Russland miteinander Frieden durch Vermittlung der USA. Selbstverständlich fungierten die USA als Vermittler nicht nur aus der Freundschaft, sondern aus eigenem Interesse. Die Grundlage der amerikanischen Außenpolitik in Ostasien war, zum einen eine Machtbalance zwischen Japan und Russland und zum anderen eine Gewerbebeteiligung in der Mandschurei.

„Bushidō“
Ich habe bisher über „Bushido“, also Samurai-Geist gesprochen. „Bushido“
beinhaltet nicht nur Disziplin und Tapferkeit, sondern auch Barmherzigkeit und Respekt vor Feinden. Die Tatsachen, dass die japanische Kriegsmarine feindliche Soldaten aus sinkenden Schiffen rettete und auch dass japanische Soldaten vor einem Ehrengrabmal von gefallenen Feinden Gedenkgottesdienst abhielten, wurden weltweit berichtet, und der japanische Samurai-Geist wurde weit herum verbreitet.

Wie entstand das friedliche Bild unten?
Ein amerikanisches Kriegsberichterstatter-Team wollte eine Filmaufnahme von Unterredung unter vier Augen zwischen vom Sieger und dem Verlierer. Der General Nogi lehnte es ab, mit der Begründung, dass der General Stößel in so einem Film als gedemütigter besiegter dargestellt wird, was er nicht wollte. Er schlug deshalb vor, die russischen und japanischen Offiziere zusammen als Freunde fotografiert zu werden. Dabei erlaubte er den Russen, ihre Schwerter zu tragen, um sie ihr Gesicht wahren zu lassen.

Im Japanisch-Russischen Krieg gab es noch den Geist, ihre heldenhaften Kampfaktionen gegenseitig anzuerkennen und auch den Spruch, „Feinde von gestern sind Freunde von heute“. Das japanisch-russische Verhältnis wurde besser.
Die Einflussbereiche der beiden Länder in der Mandschurei wurden festgelegt; nämlich die nördliche Mandschurei für Russland und die südliche für Japan.

Man könnte sagen, dass Japan mittels Residuen des Samurai-Geistes über die beiden Auswärtskriege hinwegkommen konnte. Durch den Sieg des Japanisch-Russischen Kriegs wurde Japan eine Großmacht, worauf das japanische Volk stolz war.

Nach dem Krieg
Nach dem Japanisch-Russischen Krieg konnten die Mandschurei und die koreanische Halbinsel von der russischen Besetzung befreit werden. Und Japan verteidigte seine Unabhängigkeit sowie Sicherheit.

Die Gefahr, dass die selbständigkeitsunfähige, koreanische Halbinsel wieder von China oder Russland eingedrungen würde, bestand jedoch immer noch, was zu neuen Konflikten in Ostasien führen könnte. Japan wurde deshalb von den Weltmächten und anderen Staaten dazu aufgefordert, Korea ein Schutzgebiet Japans zu machen. Daraufhin annektierte Japan Korea vertragsmäßig, worüber Ja- und Neinstimmen auf den beiden Seiten vorhanden waren. Großbritannien und die USA stimmten der Annexion zu, und andere Länder erklärten ihr stillschweigendes Einverständnis.

Annexion
Japan behandelte die koreanische Halbinsel und 15 Jahre zuvor annektiertes Taiwan anders als die westlichen Kolonialmächte ihre Kolonien. Nämlich; Die Kolonialmächte verlangten nur Rohmaterial und Markt in ihren asiatischen Kolonien, und die einheimischen Menschen waren durchaus „Ausländer“. Japan assimilierte dagegen die Menschen auf der koreanischen Halbinsel als Japaner. Es wurde deshalb in Schulen auf Japanisch unterrichtet, Namensänderung zum japanischen Stil empfohlen und verlangt, an vielen Orten schintoistische Gottesschreine zu bauen.
Durch enorme Investitionen industrialisierte und modernisierte Japan die beiden annektierten Länder.

[Fortsetzung folgt.]

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Samstag, 7. Oktober 2017
Sex-Sklavinnen? (4)
Vor ein paar Wochen reiste Herr Gerhard Schröder, Bundeskanzker a. D. nach Südkorea. Daraufhin hat eine japanische Frau einen Brief an Herrn Schröder geschrieben.



Tokyo, 22 September 2017

Herr Gerhard Schröder Bundeskanzler a.d.

EIN ÖFFENTLICHER BRIEF
Ihr Besuch bei den „Trostfrauen“ in Südkorea

Sehr geehrter Herr Schröder,

ich heiße Frau Yumiko Yamamoto und bin Präsidentin von „Japanische Frauen für Recht und Freiheit“, einer Gruppe von japanischen Frauen, in erster Linie Müttern, aus aller Welt. Ich schreibe Ihnen diesen Brief im Namen aller japanischen Frauen, die betroffen sind über das „Trostfrauen Problem“.

Aufgrund der Zeitungsberichten habe ich erfahren, dass Sie nach Südkorea flogen und die „Opfer“, sie nennen sich „sexuelle Sklaven im japanischen Krieg“, besucht haben. Bei dem Besuch sagten Sie, laut Zeitungsbericht, „ I want to recommend you for Nobel Prize candidates“ und auch „ the following generations in Japan must take responsibility for what happened in their past“. (*1)

Über Ihre Äußerung haben wir alle Japaner erschrocken und erschüttert. Unserer Meinung nach ist das eine Beleidigung gegen alle Japaner. Es zeigt deutlich, dass Sie überhaupt keine Ahnung über dieses Problem haben. Zuerst war Korea von 1910 bis 1945 ein Teil von Japan, Korea und Japan führten keinen Krieg. Sondern wir kämpften gemeinsam gegen die Alliierte (USA) unter japanischer Flagge. Es gab und gibt keine antisemitische Diskriminierung und Misshandlung in Japan.

Die ganze Angelegenheit bezüglich der Trostfrauen ist die Propaganda einer koreanischen Bewegung unter Leitung einer Anti-Japanischen-Organisation, genannt „The Korean Council for the Women Drafted for Military Sexual Slavery by Japan“. Diese Organisation führt das „House of Sharing“ von ehemaligen Trostrauen, das Sie besucht haben. Die ist auch bekannt als pro-Nordkorea Organisation, und ist tatsachlich von Nordkorea gesteuert.

Motivation dieser Organisation ist Geld, das heißt, die japanische Regierung wird unter dem Namen „Kompensation“ und unter Schädigung der guten japanischen Reputation im Ausland, insbesondere in den USA und Europa, zur Kasse gebeten.

Es ist wahr, dass es Bordelle für die japanischen Militärangehörigen während des zweiten Weltkrieges gegeben hat. Das war nicht nur der Fall bei der Japanischen Armee. Auch in Asien und in Europa gab es diese damals für die Amerikanische und die Deutsche Armee.

Bezüglich der Opferzahl von 200.000 möchte ich folgendes Ihnen informieren, diese Zahl ist fast doppelt so viel wie die Einwohner der Stadt Göttingen, wo Sie während Ihrer Studienzeit insgesamt 10 Jahre lebten. In Korea gibt es bis heute keinen einzigen Augenzeugen, der beweisen könnte, dass diese Frauen wirklich entführt und gezwungen worden sind, als Sex-Sklaven zu arbeiten. Innerhalb der Familie wie Vater, Mutter, Geschwister und geschweige denn Nachbarn und Freunde, wissen alle denn davon nichts. Gibt es so was?

Es gibt lediglich 19 Erzählungen von damaligen Prostituierten, die abermals Ihre Story, vorteilhaft für sich selbst, geändert haben. Bei dem Kriegstribunal 1946 in Tokio (Internationaler Militärgerichtshof für den Fernen Osten) und bei dem Abschluss des Grundlagenvertrages zwischen Japan und der Republik Korea in 1965 gab es keine Behauptung über diese Trostfrauen.

Die Beleidigung und die Vorwürfe gegenüber Japan und gegenüber den Japanern durch diese Lüge ist für uns Japaner und auch für die entsprechenden Japan-bezogenen organisationen aufgrund der bestehenden Fakten und der Beweismittel nicht tragbar.

Erst 47 Jahre nach dem Kriegsende, in 1992 tauchten plötzlich diese mysteriösen Geschichten auf. Warum? Wegen einer Fiktionserzählung von dem japanischen Schriftsteller YOSHIDA Seiji, über sein Buch von „ Mein Kriegsverbrechen“. Darin erzählte er, dass er viele Jungefrauen auf der Jejyu-Insel in Korea während des zweiten Weltkrieges gekidnappt hat, um Sexsklavinnen für das japanische Militär zu machen, was nicht wahr ist (er selber hat später bestätigt, dass er gelogen hat). Und die japanische Zeitung ASAHI SHINBUN berichtete über diese Story außergewöhnlich lang. Aber ASAHI SHINBUN hat später, am 5. August 2014, für ihrer erfundene Geschichte Abbitte getan und alle Berichte darüber widerrufen und als Falschmeldung gestrichen.

Die Trostfrauen waren alle gut bezahlt(*2) und wurden auch niemals zur Prostitution gezwungen seitens Japans oder der Japanischen Armee.

Es gibt sehr viel Beweismaterial, dass es sich nicht um Zwangsprostitution, sondern schlicht um Prostitution und keine Versklavung der Frauen handelte. Diese Erklärung findet man auf der Homepage des japanischen Außenministeriums(*3) und des UN Human Rights Commitees(*4). Darüber hinaus hat die japanische Regierung den AMICUS CURIAE dem Obersten Gerichtshof der USA(*5) vorgelegt zur Unterstützung der Kläger, die eine Klage eingereicht hatten, um die Trostfrauen Statue in Glendale, Califormia (errichtet von Koreanischen Gruppen) zu beseitigen.

Die US Regierung hat mit dem IWG Report vom 2007(*6) bestätigt, dass es keinerlei Beweismaterialien für Zwangsprostitution gibt. Die IWG hat 7 Jahre und $ 30 Mil. investiert, um die Kriegsverbrechen der NAZIs und der Japanischen Imperial Armee zu untersuchen und zu dokumentieren. Das waren insgesamt Seitenzahl von 83.635.000 (Dokumentationen) mit 418.177 Materialien wie Fotos und Films. Nach diesem Final-Report von 2007 lautet §2 „The nature of war crimes record „ auf Seite 8 „under the Japan war crimes record“ THE STAFF FOUND NO EVIDENCE THAT THE RECORDS WERE WAR-CRIMES RELATED. Dagegen sind unzählige Kriegsverbrechen der NAZIs registriert worden.

Ferner möchte ich folgende Information zufügen, dass es ärger in Stadt Freiburg wegen der koreanische Trostfrau-Statue in September 2016 gegeben hat. Dieses Projekt wurde wegen massiven Protests seitens Japans gescheitert. Der Bürgermeister Herr Salomon hat wie Sie im 2016 Korea besucht und dabei hat er als ein Geschenk von Koreanischer Partnerstadt eine Frauenstatue erhalten, dass er dort versprochen hat sie in einen Park in Freiburg installieren will. Bei dem Zeitungsinterview hat er einen Grund genannt warum er seinen Plan aufgegeben hat. „ich habe mich missbraucht gefühlt (von Koreaner). Ich war ein Instrument in einem Konflikt zwischen Korea und Japan.“ (*7)

Ich frage Sie, ob Sie sich genau so missbraucht fühlen wie Herr Salomon und sich bereuen was Sie in Korea gesagt haben. Oder fühlen Sie sich sicher und bequem was sie in Korea diesbezüglich geäußert haben.

Ich und andere japanischen Medien erwarten Ihre Stellungnahme, innerhalb von 2 Wochen, mit Interesse.

Wir danken Ihnen sehr dafür, dass Sie sich Zeit nahmen, diesen Brief zu lesen und die Stimmen von japanischen Frauen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Yumiko Yamamoto
President
Japanese Women for Justice and Peace

Anmerkungen;

*1: Newspaper reports
Ex-German chancellor visits ‘comfort women’
http://www.koreatimes.co.kr/www/news/nation/2017/09/120_236299.html
Former German Chancellor visits House of Sharing
http://www.arirang.com/News/News_View.asp?nseq=208553
Germany’s Schroder embraces ‘comfort women’
http://koreajoongangdaily.joins.com/news/article/article.aspx?aid=3038254
Former German chancellor to visit sexual slavery victims this week
http://english.yonhapnews.co.kr/national/2017/09/10/0301000000AEN20170910002300315.html

*2: What is the “Comfort Women Issue?”
http://nadesiko-action.org/?page_id=2015

*3: Details of Exchanges Between Japan and the Republic of Korea (ROK) Regarding the Comfort Women Issue ~
From the Drafting of the Kono Statement to the Asian Women’s Fund
http://www.mofa.go.jp/files/000042171.pdf

*4: Table of Comments by Japanese government on comfort women issue at UN (English and Japanese)
http://bit.ly/2r7GMLT

*5: BRIEF FOR THE GOVERNMENT OF JAPAN AS AMICUS CURIAE SUPPORTING PETITIONERS
http://www.mofa.go.jp/mofaj/files/000231732.pdf

*6: IWG-Report. The Nazi War Crimes and Japanese Imperial Government Records Interagency Working Group is a United States government interagency group, which tasked with locating, identifying, inventorying, and recommending for declassification classified U.S. records relating to Nazi and Japanese war crimes.
http://www.archives.gov/iwg/reports/final-report-2007.pdf

*7: Salomon sieht Statuen.Streit als “Kulturelles Missverständnis”
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ob-salomon-ueber-den-wirbel-den-eine-statue-ausgeloest-hat–127585600.html

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