Sonntag, 18. Juni 2017
Neuzeit-Geschichte (5)
Japan nach dem Japan-Qing-Krieg

Und was ist mit Japan?
Das Ansehen Japans wuchs durch den erfolgreichen Krieg in der westlichen Welt, und Japan wurde als eine dominante Macht in Ostasien etabliert. Obwohl Japan seine Kriegsziele alle erreicht hatte, musste es anschließend jedoch einen Rückschlag hinnehmen. Denn Russland, Frankreich und Deutsches Reich zwangen Japan unter Kriegsdrohung zur Rückgabe der Liaondong-Halbinsel an China. Japan musste darin nachgeben, weil Japan den europäischen Großmächten an Kräften des Staates deutlich unterlegen war. Danach erhielt Russland die Liaondong-Halbinsel, die Japan an China zurückgegeben hatte. Die Spannung zwischen Russland und Japan nahm darum bedrohlich zu.

In der gleichen Zeit wollten Briten ihrerseits die russische Expansion in China und in den Pazifikraum eingrenzen und einen Verbündeten mit starker Marine im Pazifik gewinnen. Japan und Großbritannien schlossen eine Allianz (Anglo-Japanische Allianz) ab, um gemeinsam ein wachsames Auge auf Russland zu haben. Dieses Ereignis erregte eine weltöffentliche Aufmerksamkeit, weil das mächtigste Britische Weltreich zum ersten Mal ein Bündnis schloss und sein Partner ein kleines, asiatisches Schwellenland Japan war.

[Fortsetzung folgt.]

(siehe auch www.nihonnokokoro.com)

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Neuzeit-Geschichte (4)
Korea und China nach dem Japan-Qing-Krieg

In Korea wurden die von Japan verlangten Reformen durchgeführt, wodurch
Sklaverei verboten, Sippenhaft abgeschafft, Gleichheit vor Gesetz hergestellt,
Kinderheirat verboten und Heiratsalter angehoben wurde. Und die Yangban-Klasse im koreanischen Klassensystem verlor ihre Privilegien. Der chinesische Einfluss auf Korea wurde beendet, und Korea wurde somit ein offiziell unabhängiger Staat. So zerbrach das Tribut-System, das die internationale Ordnung in Ostasien gewesen war. Japan dachte, „Wir können uns gegen nach Süden vorrückendes Russland verteidigen, wenn Korea ein starkes Land wird.“

Nun, was ist mit dem besiegten Land China?
Emotionell war die Niederlage für China demütigender als jede Niederlage zuvor, zum Beispiel sie im Ersten Opiumkrieg. Denn Japan war zuvor als ein barbarisches Land außerhalb des chinesischen Einflussbereichs in Asien betrachtet worden. Chinesen fühlten sich, dass ihr Stolz durch die minderwertigen Japaner verletzt wurde, und sie hegten zunehmend einen Groll gegen Japan.
Sachlich gesehen, zeigte die Niederlage Schwäche der veralteten chinesischen Armee deutlich auf. China wurde die Ineffizienz ihrer Regierung und Politik durch die Niederlage offenbar. Außerdem nahmen ausländerfeindliche Stimmung und Agitation zu.

5 Jahre später häuften sich Attacken der Faustkämpfer gegen Ausländer, um sie aus China zu vertreiben. Die Qing-Dynastie unterstützte diesen Boxeraufstand und erklärte den Krieg an europäische Staaten und Japan.
8 Länder (Japan, Deutsches Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich-Ungarn, Russland und die USA) sandten ihre Truppen nach Peking ab, um den Boxeraufstand niederzuwerfen und zahlreiche heimische Diplomaten und Mitbürger zu retten, die von den Boxern belagert waren. Innerhalb von 2 Monaten okkupierte die Allianz aus den acht Staaten-Truppen das gesamte Gebiet von Peking, einschließlich der Verbotenen Stadt. China erlebte wieder eine Niederlage.

10 Jahre später waren folgende Landesteile in China von ausländischen Mächten besetzt;
• Macau von Portugal,
• Anam und Tongking von Frankreich,
• Hong Kong sowie Weihaiwei von Großbritannien,
• Bucht von Kiautschou mit der Hauptstadt Tsingtao von Deutschland,
• Formosa (Taiwan) sowie Liaodong von Japan,
• Mandschurei und Port Arthur von Russland.
Die imperialistischen Weltmächte begannen also ihre Einflussbereiche in China zu erweitern. Anders ausgedrückt, wurde eine Teilung Chinas durch die europäischen Großmächte und Japan begonnen. China wurde nun halb kolonisiert. Hier stießen also der Sinozentrismus und die europäische Zivilisation zusammen.

[Fortsetzung folgt.]

(siehe auch www.nihonnokokoro.com)

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Donnerstag, 15. Juni 2017
Kolonisation Koreas?
"Zwischen 1910 und 1945 war die gesamte koreanische Halbinsel 35 Jahre lang eine japanische Kolonie. Japaner beuteten die Koreaner aus und zerstörten ihre Kultur."

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Die japanische Herrschaft über Korea war keine Kolonisierung. Sie war eine Annexion, die nach dem internationalen Gesetz vertraglich vereinbart und von westlichen Staaten anerkannt wurde.

Koreanern wird in der Schule über positive Seiten der Annexion nie vermittelt. Die Realität ist weit von dem entfernt, was heutige Koreaner glauben.

Der Zweck der Annexion von Korea war weder Holocaust noch Ausbeutung, sondern Aufbau eines modernen, starken Landes in Asian, das gegen Invasion von Nachbarländern (Russland und China) auf seine eigenen Füße stehen konnte.

Japanische Leistungen während der Annexion (1910 – 1945):

Alphabetisierungsrate: 10 ⇨ 65%

Bevölkerung: 13 ⇨ 26 Millionen

Durchschnittliche Lebensdauer: 30 ⇨ 56 Jahre

Sterberate durch Infektion: 58 ⇨ 6%

Durchschnittliches Einkommen pro Person: 40 ⇨ 80$

Ackerland: 246 ⇨ 449ha

Raubüberfall: über 3.000 ⇨ weniger als 400

Über 5.000 öffentliche Schulen, Universitäten und Krankenhäuser erbaut,

600 Millionen Bäume gepflanzt,

Moderne, westliche Medizin eingeführt,

Menschenhandel und Sklaverei abgeschafft,

Minderjährige Prostitution verboten


Weitere Informationen darüber sind im Buch „THE NEW KOREA“ zu lesen.

Der Autor ist ein 1871 geborener, englischer Wissenschaftler (Spezialgebiet: Kolonialismus) ALLEYNE IRELAND. Seine Methode der Forschung war Analyse seiner eigenen Erfahrungen sowie umfangreicher Daten. Er begriff die Wirklichkeit von neutralem Gesichtspunkt, was durch damalige Medien hoch geschätzt wurde.
Das Buch ist in Englisch und Japanisch geschrieben.

(siehe auch www.nihonnokokoro.com)

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Mittwoch, 14. Juni 2017
Sex-Sklavinnen? (3)
„Während des zweiten Weltkriegs verschleppten japanische Soldaten 200.000 koreanische junge Frauen und zwangen sie als ‚Sex-Sklavinnen‘ zu arbeiten.“ So behauptet Korea. Als Beweise werden Aussagen der betroffenen Frauen angegeben. Objektive Beweise dafür gibt es nicht.

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Es gibt Gegenbeweise in den USA.

Im Jahr 1944 wurden ca. 20 koreanische „Comfort Women = Trostfrauen“ in Birma (heute Myanmar) von der US-Armee festgenommen und verhört.
Sie zeugten dabei, dass sie
• sehr viel verdienten,
• gutes Essen bekamen,
• mit japanischen Soldaten zusammen Sport, Picknick und Einkaufen genossen,
und
• dass es Ihnen erlaubt war, bestimmte Kunden abzulehnen.
usw.

Daraufhin steht im

„Report No. 49“ von “UNITED STATES OFFICE OF WAR INFORMATION , Psychological Warfare Team, Attached to U.S. Army Forces,
India-Burma Theater, APO 689”

der folgende Satz;

「A "comfort girl" is nothing more than a prostitute or "professional camp follower“.」

Tatsächlich wurden Frauen für die Arbeit durch Annoncen in Zeitungen sowie Zeitschriften in Korea angeworben

Darüber hinaus wurde

“Final Report to the United States Congress”
durch
“Nazi War Crimes & Japanese Imperial Government Records Interagency Working Group”
im April 2007 veröffentlicht.

Dieser Report ist basiert auf einer 8 Jahre gedauerten, nochmaligen, umfangreichen Untersuchung über Kriegsverbrechen von Deutschland und Japan. Er umfasst insgesamt 8,5 Millionen Seiten, darunter 14.2000 Seiten über Japan.
Und in ihm steht, dass kein Hinweis auf Sklaverei von Frauen gefunden wurde.

Lesen Sie bitte dazu den Artikel von Michel Yon, der erfolgreicher, amerikanischer Journalist ist.

Michael Yon
December 13, 2014

Japan: Power of Facebook -- Comfort Women Narrative Crumbling bit by bit
The Wall Street Journal and others now are picking up reality about the Comfort Women issue, straight from my interviews and from this Facebook page. Until just weeks ago, there was never mention of the 2007 IWG report. Team members I was working with independently found the buried IWG report in the US National Archives, and they provided it to me. We studied it in detail, and weeks ago released its existence:
Now it is breaking open:
"Primary source information was also missing from the article regarding the facts behind the issue. Instead, the article simply regurgitated what others have claimed about the comfort women.
"The only evidence that the article provided to back up the narrative of forced prostitution was the words of the alleged, former comfort women. The author failed to submit any additional primary source materials. Earlier this year, the Asahi Shimbun apologized for reporting as fact without performing any background checks Seiji Yoshida’s discredited claims that he “forced comfort women into enslavement”. Perhaps the New York Times hasn’t yet learned the folly of reporting without due diligence.
"What the New York Times article failed to mention was primary source information, such as the Interagency Working Group’s (IWG) report on Nazi and Japanese war crimes, which it submitted to Congress in 2007. After spending 30 million dollars to go through over 8.5 million newly declassified documents, opened to the public under the Nazi War Crimes Disclosure Act and the Japanese Imperial Government Disclosure Act, the IWG was unable to find any evidence that gave credence to the claims of forced prostitution by the Japanese government or military. In fact, the report goes on to give an apology to the special interest groups who were eagerly looking forward to such evidence.
"Furthermore, “Report 49″ provided by the United States Office of War Information (OWI) in 1944 described the interview of 20 captured Korean comfort women. The report clearly identified them as paid prostitutes instead of sex slaves, and went onto describe how they participated “in sports events with both officers and men, and attended picnics, entertainments, and social dinners”.
The primary source documents clearly noted that the comfort women were highly paid prostitutes.
"Interestingly, a group of South Korean women recently sued their government saying that U.S. forces in South Korea treated them as comfort women. While the U.S. media immediately responded by saying that they were prostitutes, those same media outlets have continued to refer to those comfort women, who had served the Japanese military, as sex slaves.
"Both Japanese and U.S. military bases, during their respective times, had “comfort stations” where men paid for sex with prostitutes. But curiously enough, those same prostitutes became “sex slaves” in name when served the Japanese military.
"Perhaps it’s time for both the Japanese and Western media to return to primary source research and to deliver the real story."

(siehe auch www.nihonnokokoro.com)

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Sex-Sklavinnen? (2)
„Während des zweiten Weltkriegs verschleppten japanische Soldaten 200.000 koreanische junge Frauen und zwangen sie als ‚Sex-Sklavinnen‘ zu arbeiten.“ So behauptet Korea. Als Beweise werden Aussagen der betroffenen Frauen angegeben. Objektive Beweise dafür gibt es nicht.

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Wenn man die Aussagen der angeblichen ‚Sex-Sklavinnen‘ prüft, dann findet man kuriose Punkte.
Die Geburtsorte und Alter von mehreren dieser Frauen sind nicht richtig. Einige von ihnen sagten, dass sie zu Weihnachten viel zu tun hatten (Japanische Soldaten feierten Weihnachten nicht.) und dass sie mit „Jeep“ abgeführt wurden (Die japanische Armee benutzte keinen „Jeep“.) Möglicherweise waren sie Prostituierte für amerikanische Soldaten während des Koreakriegs (1950 – 1953).

Wenn japanische Soldaten 200.000 junge Frauen gewaltsam verschleppt hätten, müssten Männer in den betroffenen Dörfern gegen die Soldaten heftig gekämpft haben. Aber nirgendwo gibt es Berichte oder Dokumente über Aufruhre.

Damals war Korea ein Teil von Japan, so dass Koreaner als japanische Soldaten in den Krieg zogen. In der Armee, in der auch koreanische Männer Dienst taten, konnte man koreanische Frauen nicht als ‚Sex-Sklavinnen‘ arbeiten lassen, nicht wahr?

Laut Koreaner gab es 200.000 koreanische „Comfort Women = Trostfrauen“. Nach einem damaligen Dokument waren Koreanerinnen 20% der gesamten Frauen. Das heißt, es muss insgesamt eine Million „Comfort Women“ gewesen sein. 40% waren, übrigens, japanische Prostituierte.
Am Ende des Weltkriegs 1945 gab es ca. 3 Millionen japanische Soldaten und Militär-Angehörige im Ausland, insbesondere in Südostasien. Gegen Ende des Kriegs hatten die Soldaten sehr große Probleme mit Logistik, Hunger, Hitze und Krankheit. Es ist strategisch undenkbar, in der Armee eine Million Zivilisten zu schützen und zu unterhalten.

(siehe auch www.nihonnokokoro.com)

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